Bereits zum wiederholten Male wurden unsere Aktivisten Opfer von Brandanschlägen. In der Nacht auf den 28. September wurden ein PKW und ein Transporter von Unbekannten angezündet. Der Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Die beiden Fahrzeuge waren immer wieder bei friedlichen Demonstrationen zur logistischen Unterstützung im Einsatz. Dabei wurden sie von Linken ausgespäht, um sie später gezielt zu suchen und zu zerstören.

Linksextreme versuchen uns auf diese Art unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und zum Aufgeben zu zwingen. Sie gefährden damit andere, und durch einen Fahrzeugbrand entstehen viele giftige und umweltgefährdende Substanzen. Der Strafrahmen für Brandstiftung ist 1 bis 10 Jahre Haft, in schweren Fällen auch wesentlich mehr, aber es scheint unwahrscheinlich, dass die Täter je gefunden werden.
Die Taktik der Brandstifter geht allerdings nicht auf. Der Widerstand bestärkt uns und macht uns noch zuversichtlicher, dass wir gebraucht werden. Zivilgesellschaftliche, politische Tätigkeit ist von enormer Bedeutung für unsere Gesellschaft. Die Zivilgesellschaft muss dort tätig werden, wo die traditionelle Politik versagt. Das patriotische Bürgernetzwerk EinProzent hat eine Spendenkampagne gestartet, um den Schaden der Aktivisten zu decken. Wenn Sie etwas Geld erübrigen können und Sie den Linken zeigen wollen, dass ihre kriminellen Aktionen sinnlos sind, dann spenden Sie jetzt.
Die linken Täter fordern wir auf, den politischen Wettstreit mit fairen Mitteln zu führen. Stellt euch der Diskussion. Wer Gewalt anwendet, um seinen Standpunkt zu untermauern, hat anscheinend keine geeigneten Argumente.